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Fragen und Probleme gibt es oft eine Menge und gute Ratschläge von anderen Hundebesitzern auch. Selbst wenn sich noch keine größeren Probleme in der Beziehung zu ihrem Hund eingeschlichen haben, sollten sie lernen, von Anfang an richtig mit dem Hund umzugehen und unbewussten Fehlern vorzubeugen. Sicher haben sie schon eine Menge Versuche unternommen ihrem Hund die ein oder andere Unart abzugewöhnen, Bücher gelesen oder Videos angesehen. Vielleicht haben sie auch bereits Erfahrungen mit Welpenspiel- oder Erziehungskursen gemacht und der von ihnen gewünschte Erfolg ist bislang nicht erreicht worden? Dann bleiben ihnen nur noch zwei Möglichkeiten: entweder sie lassen alles so wie es ist - was auf Dauer sehr anstrengend und stressig sein kann, oder sie entscheiden sich für eine Ausbildung bei uns. Sie werden hier unter fachkundiger Anleitung zusammen mit ihrem Hund geschult. Wir arbeiten nach den neuesten und erfolgreichen Methoden aus dem Hundesport, welche die Triebveranlagung und die Berücksichtigung der Charaktereigenschaften des Hundes zu Nutze machen. In gezieltem Einzeltraining oder in kleinen Gruppenlehrgängen gehen wir artgerecht und individuell auf die Probleme mit ihrem Hund ein. Ihnen wird nicht nur die praktische Arbeit mit dem Hund vermittelt, sondern auch die theoretischen Zusammenhänge zwischen Hundeverhalten und Hundeführung erklärt. Weiteres mit einem Klick auf die Angebote: individuelle Trainingsangebote Lernen ist ein lebenslanger Prozess. Sie lernen bei uns die Grundregeln mit denen sie sich und ihrem Hund das Leben harmonisch gestalten können, doch liegt es an ihnen, dieses Wissen und das Erlernte immer stetig und konsequent in der täglichen Beziehung mit ihrem Hund anzuwenden damit der Erfolg dieser Kurse dauerhaft erhalten bleibt. Bevor die Anpassung des Hundes erfolgen kann, muss der Mensch zuerst lernen was für den Umgang mit seinem vierbeinigen Freund wichtig ist. Die Verhaltensauffälligkeiten unserer Hunde beruhen zum großen Teil auf zu starker "Vermenschlichung" des Tieres und somit auf Fehler in seiner Erziehung. Im Interesse eines guten „Miteinanders" zwischen dem Hund und seinem „menschlichem Rudel", sollten die anderen Familienmitglieder (falls vorhanden) Wesentliches vom Hundeführer übernehmen, damit z.B. aus dem „Begleithund" für den Hundeführer auch ein „Familienbegleithund" wird. Der Ausbildungszeitraum und die Ausbildungsmethoden gestalten sich immer individuell je nach Charakter und Entwicklung des Hundes bzw. unter Berücksichtigung evtl. vorhandenen Problemverhaltens. Auch nach der Ausbildungszeit helfen wir gerne bei weiteren Fragen oder Unklarheiten die den Hund betreffen. ________Wichtiger Hinweis_______ Hunde die an der Ausbildung oder am Training teilnehmen, müssen haftpflichtversichert sein, sowie die nötigen Impfungen nachweisen. Hunde in der Welpengruppe dürfen erst ab einem Alter von 12. Woche teilnehmen, da dann erst der Impfschutz vollständig ist. Weiterhin dürfen nur völlig gesunde Hunde, die frei von ansteckenden Krankheiten oder Parasiten sind, an den Übungsstunden teilnehmen. Sollte eine Hündin z.Zt. der Ausbildung ihre Hitze haben/ bekommen, so hat der Hundehalter dieses dem Ausbilder mitzuteilen. |